Business Lunch

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41. Business Lunch vom 27. Juni 2017

Krebs Gleisbau AG: Nachhaltiger Umweltschutz im Gleisbau

Emsiges Treiben am Güterbahnhof

Rund 80 Gäste lockte es am schwülwarmen Dienstagmittag zum SBB Güterbahnhof. Grund für das rege Erscheinen war die imposante und mächtige Zweischwellenstopfmaschine Typ Plasser & Theurer Unimat 09-32/4S Dymamic E³ der Krebs Gleisbau AG – die erste und einzige Hyprid-Stopfmaschine der Schweiz. Die gross aufgedruckten Wörter «E³ – Economic, Ecologic, Ergonomic» stechen  ins Auge. Was dahinter steckt, erfuhren die Gäste nach der Begrüssung durch Reto Nause von Michael Kipp, dem neuen Geschäftsführer der Krebs Gleisbau AG am Standort Bern.

Weniger CO2, weniger Lärm

Die neue Weichenstopfmaschine wird durch das Hybrid-Antriebssystem E3 angetrieben. Wahlweise wird die Maschine also mit Diesel oder mit Strom aus der Fahrleitung betrieben. Krebs Gleisbau AG ist das erste Gleisbauunternehmen, das auf die neue Technologie setzt. Neben einem geringeren Schadstoffausstoss und der Einsparung von fossilen Treibstoffen wird mit dem Hybrid-Antriebskonzept E³ auch der Maschinenlärm stark reduziert. Somit kann die Maschine bei Nachtarbeiten sowie in innerstädtischen Bereichen eingesetzt werden.

200 Tonnen, 60 Meter, 7 Arbeiter

Nach den Ausführungen von Michael Kipp wurde die Maschine bemannt. Die Gäste warteten gespannt, bis das Spektakel begann. Nach rund 10 Minuten wurde die 200-Tonnen-Maschine zuerst mit Dieselantrieb in Gang gesetzt, anschliessend wurde auf Elektroantrieb umgestellt. Die Lärmreduktion war beeindruckend. Mitarbeitende der Krebs Gleisbau AG kommentierten das Geschehen und machten die Vorteile der Maschine auch für Laien verständlich. Faszinierend, wie mit einer tonnenschweren Zweischwellenstopfmaschine millimetergenau und mit solch geringer Schadstoff- und Lärmbelastung gearbeitet werden kann.

Reichhaltiger Lunch und Privatführung auf der Maschine

Nach der Vorführung ergaben sich angeregte Gespräche bei einem ausgezeichneten Buffet mit Grill, Salaten und fruchtigsüssem Dessert. Nun konnte die Maschine auch noch von Nah bestaunt werden. Bei einer Führung auf der Maschine erzählten Mitarbeitende der Krebs Gleisbau AG von Ihrem Arbeitsalltag und ihrer Faszination und Freude an der neuen Maschine.

Wir bedanken uns bei der Krebs Gleisbau AG herzlichst für die spannenden Einblicke und für die Gastfreundschaft.

Informationen über die Gleisbaumaschine